Armbänder!

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Dazu braucht man:

  • Aquariumschlauch (ca. 10 mm Ø)
  • Holzdübel
  • buntes Kreppband
  • Schaschlikspieß o.ä.

So geht’s:

Man schneidet ein Stück Aquariumschlauch so lang, dass es um das Handgelenk passt. In das eine Ende steckt man den Holzdübel.

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Dann nimmt man etwas Kreppband, welches man knüllt und dann mithilfe des Schaschlikspießes in den Schlauch stopft, so lange, bis der gesamte Schlauch mit buntem Krepppapier gefüllt ist.

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Dann kann das Armband geschlossen werden. ☺

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Bubble Tea – wasn das eigentlich?

Bubble tea ist in Deutschland zurzeit DAS Getränk. Es werden sogenannte Bubble Tea – Shops eröffnet, in denen man sich ein solches Getränk zusammen stellen kann.

Die Basis ist gesüßter, kalter Tee. Man kann oft wählen zwischen grünem, schwarzen und weißem Tee, der durchaus auch mit Milch versetzt sein kann.

Danach wählt man sich ein sogenanntes „flavour“ aus. Da gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel Pfirsich, Mango, Limone, Passionsfrucht, und viele mehr.

Schließlich kann man sich die Perlen, die unten im Getränk schwimmen, aussuchen. Es sind sogenannte Tapioka-Perlen, einer geschmacksneutralen Stärke, die aus der getrockneten Maniokwurzel hergestellt wird. Diese Kügelchen enthalten eine Flüssigkeit, was man merkt, wenn man diese Kugeln zerbeißt.

Alternativ zu den „bobas“, diesen Kugeln, gibt es auch das sogenannte „jelly“, geleeartige Brocken, die ebenfalls Geschmack haben.

Bei den Kugeln und den Geleebrocken gibt es auch wiederum Geschmacksrichtungen, zum Beispiel Erdbeer, Mango, Litschi….

Schmeckt das?

Da gehen die Meinungen natürlich auseinander. Meiner Meinung nach schmeckt es gut, wenn man die richtige Konstellation der drei Elemente hat – wobei ich sagen muss, dass ich die Gelee-Dinger gar nicht mag. Aber am besten einfach mal selbst probieren.

Aber…

Bubble Tea wird von Ernährungsexperten kritisiert, da sehr viel Zucker enthalten ist.Bild